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Mac Intosh versus Nubert

Fragen und Antworten zu Nubert Verstärkern

Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon Kostja » Mi 9. Okt 2019, 16:58

Ich fahre mit zwei Mac Intosh MC 1000 Endstufen , die früher B&W Lautsprexher betrieben zwei neue Klipsch Hörner.
Meine Endstufen sind über 20 Jahre alt und vielleicht müsste ich sie einmal auswechseln. Meine Frage, da ich Nubert und seine Made in Germany Produkte sehr schätze, können seine großen Endstufen vielleicht im Monobetrieb gegen vergleichbare Mac. Endstufen MC612 antreten. Die Klipschhörner an sich benötigen wenig Leistung, lieben aber letztlich potente Endstufen. Möglichst keine Röhren, da Klipsch selbst die Hörner immer auf Transistor Endstufen eingemessen hat.
Danke herzlich für sinnvolle Kommentare.
Kostja
Kostja


Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon acky » Mi 9. Okt 2019, 17:39

Hallo Kostja,

willkommen im Forum. Das Thema Verstärkerklang wird hier im Forum oft kontrovers diskutiert.

Aus persönlicher Erfahrung verspreche ich Dir, Du hörst im Blindtest mit Pegelabgleich keinen Unterschied, es sei denn die Vergleichsendstufe wäre gesoundet. Leistung haben die Nubert Endstufen, insbesondere für Klipsch Hörner, mehr als genug...
Arcam AVR 550, nuPower D
NuVero 110, NV 70, NV 50, AW 17
pro-ject streambox net, DS 718+ NAS
Oppo 93, PS 3, Rotel RCD-1520
Panasonic TX-65FZW835
acky

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon aaof » Mi 9. Okt 2019, 17:44

Öhm, nur dass kein Missverständnis aufkommt: die Endstufen von Nubert werden in China gefertigt. :wink:

Die Rohlinge der Lautsprecherserien wie nuLine oder nuVero Serie kommen aus DE.
„Die Komponenten nicht zwischen die Lautsprecher stellen. Dort herrscht ein
Energiemaximum, das zu Resonanzen anregt.“
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aaof

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon Markus » Mi 9. Okt 2019, 17:44

Sehr interessante Frage, hoffentlich läuft dieser Thread nicht auf das Thema "Verstärkerklang" hinaus, da hier üblicherweise die Welten aufeinander prallen.

Bekanntlich wird in Leistungs- und Qualitätsklassen dieser Kategorie die Luft sehr dünn, die Preisunterschiede groß, die Klangunterschiede gering. Der nuPower A, auf den Du hier ja abzielst, ist ein handwerklich hervorragend gefertigter Verstärker mit superben technischen Werten und Reserven ohne Ende. Das Gefährliche ist, dass man an guten Lautsprechern so wenig Verzerrungen hört, dass man geneigt ist, immer weiter aufzudrehen - fällt üblicherweise erst dann auf, wenn entweder die Polizei vor der Tür steht oder aber wenn man mal das Zimmer verlässt und anschließend wieder zurück kommt.

Meiner Meinung nach erfüllt dieser Verstärker höchste Ansprüche, habe auch schon Mcintosh Endstufen gehört (beim Händler), würde mir jetzt aber nicht zutrauen, Dir zur einen oder anderen Variante zu raten. An Deiner Stelle würde ich mir das Blechschwein einmal nach Hause bestellen (bist Gewichtsmäßig bei den Mcintoshs ja Kummer gewöhnt :-)) und Probe hören.

Viele Grüße,

Markus.
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Markus

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon müller » Mi 9. Okt 2019, 18:33

Hallo,

du hast zwei wunderschöne und auch technisch absolut hochwertige Endstufen.
Das Alter macht dir dennoch Sorgen, diesbezüglich würde ich einen wirklichen Fachbetrieb aufsuchen und die Endstufen auf Herz und Nieren prüfen lassen,
gegebenenfalls Teile austauschen lassen, welche nicht mehr die richtigen Werte besitzen, wobei das nicht sein muss.

Adressen je nach deinem Wohnort könnte ich durchgeben,
ebenso melde ich Interesse an solltest du die Teile wirklich verkaufen wollen.

VG
müller

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon Bravado » Mi 9. Okt 2019, 18:55

müller hat geschrieben:du hast zwei wunderschöne und auch technisch absolut hochwertige Endstufen.
(...) Fachbetrieb aufsuchen und die Endstufen auf Herz und Nieren prüfen lassen,
gegebenenfalls Teile austauschen lassen


Dem ist nichts hinzuzufügen - nie und nimmer würde ich die Mac Intoshs hergeben.
All nu
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Bravado

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon Bruno » Mi 9. Okt 2019, 20:43

Bravado hat geschrieben:
müller hat geschrieben:du hast zwei wunderschöne und auch technisch absolut hochwertige Endstufen.
(...) Fachbetrieb aufsuchen und die Endstufen auf Herz und Nieren prüfen lassen,
gegebenenfalls Teile austauschen lassen


Dem ist nichts hinzuzufügen - nie und nimmer würde ich die Mac Intoshs hergeben.


das Gleiche sage ich auch... Lass die Macs mal durchschauen, eventl revidieren wenn was nicht mehr so ist wie vor 20 Jahren und gut ist.. Diese Teile verkauft/tauscht man nicht mal kurz einfach so, auch wenn die Nuberts auch geile Teile sind :wink:
nuVero 70 + ATM 70+miniDSP /3x nuJu 40/ 2x AW441/ Denon AVR 3808A/ Onkyo A 9150/ IMG Stageline STA-2000D/ Yamaha AX596 /SMSL SA-98 E/ Denon DVD 3930/ Denon DCD685/ Sony BDP-S 3100/ LG-Recorder ADR620/ Onkyo DX6770 / CA551P / Onkyo CP 1057F / Dual 522
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Bruno

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon Nucon » Mi 9. Okt 2019, 22:51

die überwältigende Meinung hier ist, das Endverstärker ..laut...machen, aber nicht ...klingen.
Nupower a oder d unterscheiden sich daher nur in der effektiven Leistung....andere Verstärker entrechend.
Also: Sind deine bisherigen Amps in der Lage, ausreichend laut abzuspielen, gäbe es keinen Grund für einen Wechsel. Nicht meine Überzeugung. Vergleiche, wenn möglich, durch Hörtest. Auch ok...frage einen guten Händler nach seiner Empfehlung..
Nucon

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon aaof » Do 10. Okt 2019, 05:48

Vom Design sehen die MC 1000 quasi ja noch frisch aus. Die Amerikaner verändern da ja kaum was, seit wieviel Jahrzehnten?

Der Preis macht mich nur stutzig: 40.000 DM waren damals aber sicher für beide Endstufen oder? 8O

Die würde ich im Leben nicht hergeben und lieber mal etwas Geld in Reinigung und Revision stecken. Was wird das kosten? N 1000er, na und.
„Die Komponenten nicht zwischen die Lautsprecher stellen. Dort herrscht ein
Energiemaximum, das zu Resonanzen anregt.“
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aaof

Re: Mac Intosh versus Nubert

Beitragvon High-Ender » Do 10. Okt 2019, 08:51

Kostja hat geschrieben:Meine Endstufen sind über 20 Jahre alt und vielleicht müsste ich sie einmal auswechseln. Kostja


Hallo,
solange noch kein "Fehler" (brummen o.ä.) hörbar ist, würde ich nie und nimmer diese MC 1000 hergeben. Wenn in dem Alter mal was kaputt geht, sind es häufig nur die Kondensatoren des Netzteils, die austrocknen. Das kann leicht getauscht werden und ist i.d.R. von den Kosten sehr überschaubar. Einen Hitzeschaden werden die Transistoren sicherlich noch nicht haben, da die vermutlich selten richtig gefordert werden :wink:

Alleine schon von der Optik der Endstufen kommt da kaum ein anderer Hersteller ran.

Meine Krell sind auch schon über 20 Jahre und laufen wie am ersten Tag. Hatte noch nie den Gedanken zum Tausch.

Wenn also nichts an den MC's fehlt, behalten und genießen !
wieviel Watt hat diese Box ?
Sie hat keine, sie braucht welche.
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