Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

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rudijopp
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von rudijopp »

Moin Moin,

jedenfalls interessanter als das Upgrade vom 2 zum 3 finde ich, da LAN/WLAN deutlich "beschleunigt" wird.

Zum Glück hab ich mich Weihnachten beim 3B zurück gehalten, als es mir in den Fingern juckte... :lol:

Gruß vom Rudi
wenn's Posting gefällt :arrow: gerne :handgestures-thumbup: (rechts oben)
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Johnny
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Johnny »

Hab meinen B auch durch ein B+ Modell ersetzt und hochgetaktet.
Ist schon spürbar schneller :)
Front: nuVero 110
Center: nuVero 70
Surround: nuVero 50
Subwoofer: nuVero AW-17
Front-High: nuVero 30

Receiver: Denon X4100
Endstufe: XTZ Edge A2-300
Netzwerkplayer: Denon DNP-730AE
Sonstiges: DSPeaker Anti-Mode 2.0
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Weyoun
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Weyoun »

Das 4-er-Modell wird massiv aufgebohrt.
https://www.computerbase.de/2019-06/raspberry-pi-4/
https://winfuture.de/special/raspberry-pi/
* Bis 4 GB DDR4
* 2 mal Anschluss für 4k-Bilfschirme (30 Hz bei 2 Bildschirmen, 60 Hz bei einen Schirm)
* Gegenüber dem 3B die dreifache CPU- und die 4-fache GPU-Leistung dank neuem Broadcom SOC BCM2711
* 4 mal USB-A (2 mal USB 2.0 und 2 mal USB 3.0)
* USB-C zum Laden
* GBit-Ethernet (inkl. PoE)
* WLAN 802.11ac (WiFi 5)
* Bluetooth 5.0

Das Set für 100 € mit Maus, Tastatur, SD-Karte und Gehäuse klingt wirklich sehr interessant.
Die "nackige" Platine kostet wie gehabt ab 31 € und bis 51 € in der Top-Version.
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Wete
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Wete »

Klingt fett.
Bei mir sind noch ein 1er (Pihole, Cronjobs), ein 2er (OSMC-Radio im Schlafzimmer mit der Class-D-Verstärkerplatine und nuLine 24) und ein 3er B+ (OSMC im Wohnzimmer) im Einsatz.

Der 4er wird wohl deutlich mehr Strom brauchen, für ein immer-an-Gerät evtl. kritischer.
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Weyoun »

Ja, die Entwärmung dürfte ein wichtiges Thema sein. Ob es wohl passende Kühlkörper gibt? Sonst könnte das bei passiver Kühlung im Sommer schnell zum Problem werden.
Auf der anderen Seite kenne ich den SoC nicht (wieviel Leistung zieht er wirklich?), denn im Optimalfall ist er nur marginal "durstiger" und erreicht die Mehrleistung aufgrund effizienterer Fertigungsverfahren.

Im Vergleich zu einem Intel NUC dürfte die Leistungsaufnahme aber weiterhin nur ein Bruchteil betragen. Und einige Hardcore-User betreiben den auch auch 24 Stunden passiv in einem speziellen Gehäuse.
Zuletzt geändert von Weyoun am Mo 24. Jun 2019, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Wete »

Wir werden es erfahren. Ich habe auf meinen Pis die einfachen Aufkleb-Alukühlkörperchen und ansonsten Standardgehäuse. Den Pi3 hab ich aber schon aus der angedachten Rack-Schublade nach draußen verbannt, der wurde mir gefühlt zu warm.
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Weyoun »

Vermutlich wird man dann von Alu auf Kupfer umsteigen müssen, was die Kühlkörper(chen) angeht. 4 GB RAM werden zudem einiges mehr ziehen als 1 GB. :wink:
Hier das aktuelle Zubehör:
https://uk.farnell.com/buy-raspberry-pi ... i-4-Launch
Zur maximal unterstützten Größe der SD-Karte habe ich leider nichts auf die Schnelle gefunden. Im Bundle gibt es 32 GB.
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Wete »

Erachte ich ohnehin nicht als sinnvoll, auf einem so empfindlichen Speicher wie einer SD-Karte Daten abzulegen. Von daher sollte eigentlich für den Anwendungszweck OSMC alles ab 4 GB locker reichen. Ich hab in meinen Pis 16er-Karten drin, und die sind nicht ansatzweise voll - wovon auch. Was abgespielt wird, kommt entweder aus dem Internet oder vom NAS.

Und wenn der neue Pi jetzt sogar echtes Gigabit hat und nicht USB-angebundenes Netzwerk wie die <=3er, dann ist die Schnittstelle schnell genug.
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von Weyoun »

Auch wieder wahr. Dann kann man die Daten hinreichend schnell von und zum NAS schicken. Mal erste Tests abwarten, wie hoch die Transferraten über GBit-Ethernet wirklich sind. Und bzgl. "Robustheit von SD-Karten": Einerseits stimme ich dir, andererseits gibt es aber auch schon recht "robuste" SD-Karten (die erlauben deutlich mehr Schreibzyklen als "normale" SD-Karten und sind somit auch für Dashcams im Auto geeignet, was dem Timeshift eines Videorecorders entspricht, bei dem eine Art Ringpuffer permanent überschrieben wird).
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Re: Raspberry Pi - Gute Grundlage für HTPC

Beitrag von AndyRTR »

Heise

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Leistungsaufnahme

Die Leistungsaufnahme des Raspberry Pi 4 Model B ist zwar absolut gesehen gering, er braucht im Leerlauf 4,4 Watt inklusive USB-Tastatur, Maus und Gigabit-Ethernet-Verbindung. Mit WLAN statt GE sind es etwa 0,2 Watt weniger. Im Vergleich zu den Vorgängern ist die Leistungsaufnahme aber deutlich gestiegen: Der Raspberry Pi 3 Model B+ braucht 3,1 Watt mit GE und 2,5 Watt ohne. Um die 1,3 Watt Mehrbedarf ins Verhältnis zu setzen: Viele USB-3.0-Sticks brauchen ähnlich viel, selbst wenn sie bloß in der USB-Buchse stecken.

Unter Last schluckt der Neuling mit maximal 7.6 Watt nicht nennenswert mehr als der 3B+ (7 Watt). Unter Dauer-Höchstbelastung etwa mit OpenSSL-Verschlüsselung auf allen CPU-Kernen gleichzeitig erhitzen sich letztere innerhalb einiger Minuten auf über 80 Grad Celsius, dann drosselt der Chip seine Leistung stufenweise. Bis es soweit ist, dauert es aber wesentlich länger als beim Raspi 3B+.

Ich habe noch einen 1B laufen aus 07/2013 als PiHole. Langt immer noch locker aus. Dem reicht auch ein olles 1A Netzteil.
WZ: XTZ Divine Delta (DSP) | 4x NuSub XW-900 (DBA) | XTZ Cinema M6 Center | XTZ Cinema S5
AZ: NuPro A-100/(Schwenk-Audio Di-Side Metall) + AW-350 (DSP)
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