High Resolution Audio (Quellen & must haves)

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ins4ne
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High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von ins4ne »

Hallo zusammen!

Ich weiß, dass das Thema "High Resolution Audio" teilweise kontrovers diskutiert wird. Darauf möchte ich gar nicht eingehen :wink:

Ich hätte gerne ein paar Tipps/Meinungen von anderen Usern, die gute Erfahrungen gemacht haben, gerne experimentieren und sich mit dem Thema befassen.

Ich habe aktuell Qobuz getestet und damit erste gute Erfahrungen gemacht. Die Auswahl ist OK und das dortige Kommentarsystem lässt häufig auf die Qualität der Angebote schließen, was schon mal dabei hilft, grob die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Kommentare sind meist zwar auf französisch, dank Google Translate bekommt man aber trotzdem einen guten Eindruck :)
Von HDTracks habe ich ebenfalls schon gute Meinungen gelesen, ich habe das Portal jedoch selbst noch nicht getestet.

Wo bezieht ihr eure HiRes-Musik und was sind eure "must have" Aufnahmen?

Ich habe mit folgenden Aufnahmen (bzw. einzelne Liedern von den Alben) bis dato gute Erfahrungen gemacht:

Norah Jones - Come Away With Me
Norah Jones - Feels Like Home
Eagles - Hotel California
Pink Floyd - The Division Bell
Mark Knopfler - Privateering
Nirvana - In Utero
Coldplay - Ghost Stories
The Chainsmokers - Memories...Do Not Open

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Rank
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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von Rank »

ins4ne hat geschrieben: Wo bezieht ihr eure HiRes-Musik und was sind eure "must have" Aufnahmen?
Meine Erfahrungen beschränken sich leider nur auf HDtracks und Qobuz High-Res.-Downloads.
Wenn es um das Kaufen von High-Res.-Musik geht, würde ich persönlich HDtracks den Vorzug geben (beim Streaming ist Qubuz allerdings durchaus auch eine Empfehlung wert).

Die hier aufgelisteten Anbieter sind evtl. ganz brauchbar: https://www.sony.de/electronics/beste-m ... -res-audio

Es ist fast immer so, dass man so ziemlich alle High-Res.-Alben bedenkenlos kaufen kann, welche auch als normale CD richtig gut klingen - also im Tonstudio sehr gut gemastert wurden (hervorzuheben sind hierbei die Aufnahmen von "ECM Records", "ACT Music" und "Stockfisch Records").

Es gibt auch zahlreiche Alben, die bereits auf normaler Audio-CD so gut klingen, dass man sich fragen muss, wozu denn eigentlich High-Res. :?: (z.B Diana Krall "The Girl In The Other Room" oder auch das Eagles Album "Hell Freezes Over").

Leider gibt es aber auch High-Res.-Alben, die (in meinen Ohren) entweder weitgehend identisch zur CD klingen - wenn nicht sogar ein klein wenig schlechter als die CD (z.B. Revolverheld - MTV Unplugged in drei Akten / 24-Bit Qobuz).

Ich persönlich habe das Kaufen von High-Res.-Aufnahmen komplett eingestellt. Dies hat mehrere Gründe:
1. Der klangliche Zugewinn (sofern überhaupt vorhanden) lag bisher in absolut keinem guten Verhältnis zu den Mehrkosten beim Kaufpreis.
2. Nicht alle Geräte in meinem Haushalt und Umfeld beherrschen High-Res.
3. Der erforderliche Speicherplatz würde sich um das Vielfache erhöhen, wenn man alles in High-Res. kaufen würde (Folgekosten).
Der Speicherplatz meiner Musiksammlung hatte sich z.B. bereits auf satte 8 Terabyte (!) erhöht, seit ich mich vom mp3-Format weitgehend verabschiedet habe und nur noch verlustfreies Flac-Format einsetze.
High-Res.-Musik benötigt gegenüber 16Bit/44Khz in etwa den 5 bis 7-fachen ( :!: ) Speicherplatz , weshalb ich auch gar nicht wüsste, wie ich das mit vertretbarem Aufwand speichern & zusätzlich sichern sollte.


Gruss Rank
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jodother
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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von jodother »

Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren:

Eine gute Adresse scheint mir der deutsche Anbieter highresaudio.com zu sein, der bietet für einige Endgeräte jetzt auch Streaming an. Dort habe ich schon mal das eine oder andere Album heruntergeladen.

Als relevantes Label wäre noch das norwegische 2L.no zu nennen mit Schwerpunkt Klassik und ein bisschen Jazz. Interessant ist dort ein "Testbench" mit kostenlosen Aufnahmen in unterschiedlichen Auflösungen.

Mit "Must haves" bin ich mal vorsichtig, das soll jeder für sich entscheiden. Zuletzt gefiel mir persönlich das Album "Polarity" des Hoff Ensemble als MQA-Stream sehr gut, da kommt die Kirchenakustik schön rüber.
Zuletzt geändert von jodother am Do 5. Jul 2018, 23:08, insgesamt 1-mal geändert.
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engineer
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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von engineer »

Mich würde brennend interessieren, wo die einzelnen HiRes-Tracks im Detail herkommen. Mich beschleicht das Gefühl, dass nicht wenige Stücke einfach hochgesampelt und einmal durchgefiltert wurden. Speziell die Älteren vor Mitte der 2000er. Man muss sich ja bewusst sein, daß ein Großteil der Technik auf CD-Produktion abgestimmt war, angefangen von Digitalpulten, Aufnahmegeräten, Wandlern. Da gab es zwar immer schon 96.000kHz und mehr und auch 24Bit (und mehr) aber mit dem Wissen, daß es hinterher in eine CD geht, bestand da oft wenig Anspruch an analoge Genauigkeit. Es gibt kaum Digitalgeräte, deren Analogfrontends mehr, als 20 Bit Güte heraus bringen. Von daher sind da Limits gesetzt.

Und es gibt noch einen Punkt:

Nehmen wir mal eine einfache Stereotonaufnahme mit gutem Wandler auf 96kHz. Die 24 Bit Auflösung lassen es zu, dass man unkomprimiert und unlimitiert mit großzügigem headroom für irgendwelche Peaks , die man nicht voraussehen kann, aufzeichnen konnte, ohne vorher genau einzupegeln und sich Gedanken zu machen. Am Ende eines Konzertes hatte man 2h Wavefiles mit einem mittleren Maximalpegel von -15dBfs und mehr. D.h. die oben 2..3 Bits wurden nicht oder kaum tangiert. Das ist eine 21bit Aufnahme und wenn man später etwas die Spitzen wegkomprimiert auch wieder bestenfalls 19...20 bit für die lautesten Passagen.

Wie will man aus dem Material später wesentlich mehr, als 15,5 Bit rausholen?

Das Einzige, was ein Remastering diesbezüglich zuliesse, wäre eben, auf starke Komprimierung zu verzichten, die Dynamik - besonders bei Orchestermusik zu erhalten und somit echtere laute Stellen zu präsentieren unter Aufrechterhalt der Auflösung für leise Stellen. Verteilt man die schätzungsweise 4 Bit gleichmässig auf Dynamik und Auflösung, hätte man also leise Stellen mit maximal einem Faktor 4 feiner aufgelöst. Ob die sich dann auch durch die weitere Kette der analogen Technik beim Endkunden durchsetzt, muss bezweifelt werden.

Fazit: Das Material muss auch entsprechend hochwertig aufgezeichnet und produziert worden sein, will man die zusätlziche Dynamik nutzen. Bei den Grenzfrequenzen ist es das gleiche: Man kann zeigen, daß man mit 48kHz abwärts einiges an Kompromissen machen muss, was das Repräsentieren von Höhen angeht. Erst ab 96kHz aufwärts kriegt man Filter weitgehend so hin, daß es kaum messbare Höheneinschränkungen gibt. In der Annahme, daß man ein 96kHz Endprodukt mischt, muss man aber ebenfalls anders mischen und aufzeichnen. Möchte man z.B. nicht 2x von AA-Filterung betroffen sein, ist es zweckmäßig auf 192kHz aufzuzeichnen mit jedoch Filterbandbreiten im Bereich >> 20kHz, also z.B. 40kHz bis 60kHz. Das erfordert aber anderes Equipment.

Und es erfordert auch andere Mikrofone: Je höher die Frequenz, desto problematischer sind die Auswirkungen der Membraneffekte und der Geometrie des Mikros selbst. Da spielt schon der Membrandurchmesser eine Rolle. Die Methodik, mit Großmembranern aufzuzeichnen, nur um genug Pegel und S/N zu kriegen, fällt da schon mal flach. Ähnliche Betrachtungen kann man für Tonabnehmen bei Geigen, Gitarren und Trompeten anstellen.

Will heißen: Das Material gibt es oft gar nicht her, mit mehr Technik erheblich mehr Qualität herauszuholen, jedenfalls nicht im Nachhinein. Wenn man sich jetzt mal viele Produktionen ansieht, welche mit elektronischen Klangerzeugern arbeiten und gearbeitet haben oder die auf der Basis von Samples arbeiten, wie viele Filmmusikproduzenten, dann sind das bis heute vielfach 48kHz-Systeme, oder sie arbeiten mit 48kHz Samples und zudem haben sie das Problem, dass sie das Material spektral bearbeiten wollen, um es in den Tonhöhen anzupassen. Schon wenn man ein leichtes Vibrato applizieren will, was praktisch alle Sanpler und Keyboards, speziell bei Geigenemulation etc tun, dann benötigt man mit deutlich höheren Raten aufgezeichnetes Material, will man sich nicht allerlei Faltungsprodukte einhandeln.

Für solche Zwecke taugt dann z.B. eher ein Datenformat wie DSD, sofern es nicht gerade DSD64 auf der Basis von 48kHz ist. Gut resamplingfähiges Material wäre z.B. mindestens sowas wie DSD512. Für sowas suche ich übrigens Quellen.

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jodother
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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von jodother »

Highresaudio.com garantiert, kein upgesampeltes (geupsampeltes??) Material zu verkaufen:
https://www.highresaudio.com/de/content ... yguarantee

Da steht auch noch das eine oder andere für den Technikaffinen.

Habe mal bei ein paar Alben von 2L.no nachgesehen, da geht es anscheinend bis DSD256.

Aber hier war ja eigentlich nach Bezugsquellen und beispielhaften Tracks gefragt. Die ganzen Diskussionen über Sinn und Zweck vo HiRes wurden und werden ja schon an anderer Stelle geführt, und das sehr ausgiebig und kontrovers.
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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von engineer »

jodother hat geschrieben: Habe mal bei ein paar Alben von 2L.no nachgesehen, da geht es anscheinend bis DSD256.
DSD256 ist von der Nettorate her wie 192kHz Material anzusehen. Das wäre mitunter ein gewisser Gewinn, wenn es so aufgezeichnet und gespeichert worden ist. Ob das aber auch so ist, weiß niemand und lässt sich meines Erachtems auch nicht mit den auf der gelinkten Seite beschriebenen Untersuchungen testen. Zwar sind die Angaben dahingehend richtig, dass die erwähnten Abbruchkanten ein klarer Beweis für vormals bandbeschränktes Material sind - der Umkehrschluss gilt aber nicht:

Es wäre z.B. ein Leichtes ein aufgezeichnetes Material, das auf z.B. 15kHz begrenzt ist, mit neuen zusätzlichen Oberwellen dynamisch zu ergänzen, um das Spektrum oben passend aufzufüllen. Bei der Umwandlung von Schallplatten und Tonbändern wird das regelmäßig auch gemacht, um Brillianz reinzubringen. Das kann man mit gutem Gehör gfs im Einzelfall ausmachen, wenn man das Ausklingen des Halls und die Transienten näher betrachtet - mit einem Spektrumanalyzer, der nur auf das Vorhandensein der entsprechenden Oberwellen und deren Anteil achtet, so wie das im Artikel beschrieben ist, geht das nicht. Da wäre nichts auffällig, wenn es richtig gemacht wird.

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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von Erwin1.05b »

jodother hat geschrieben:Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren:
Mit "Must haves" bin ich mal vorsichtig, das soll jeder für sich entscheiden. Zuletzt gefiel mir persönlich das Album "Polarity" des Hoff Ensemble als MQA-Stream sehr gut, da kommt die Kirchenakustik schön rüber.
Mit dem Label 2L habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Die haben mit dem Hoff Ensemble wirklich tolle Aufnahmen produziert. Mir persönlich gefällt die quiet winter night sogar noch besser als die polarity, da dort auch der Gesang schön zur Geltung kommt.

Ansonsten habe ich bei highresaudio.de noch keinen Reinfall erlebt. Ich höre vorher aber immer bei einem Streaminganbieter probe, ob mich das Album musikalisch fesselt. Erst dann kaufe ich es mir für die Sammlung...

Funkatir

Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von Funkatir »

Seitdem ich Spotify nutze, höre ich nur noch selten Alben am Stück, sondern eher Playlists und höre mal in diesen oder jenen Track.
Ich habe jetzt aber vor mich wieder aufs bewusstere Musikhören zu besinnen und häufiger Alben am Stück zu hören. Im Zuge dessen will ich Alben, die mir besonders gut gefallen, kaufen und meiner lokalen Musiksammlung (als FLAC oder ALAC) hinzufügen.
Da die Wiedergabekette ja bei der Quelle, dem Musikstück bzw. der Datei beginnt, war natürlich der erste Gedanke, die entsprechenden ALAC/FLAC in HiRes zu kaufen, um zumindest am Anfang der Kette bestmögliche Qualität zu haben.
Aber dann kamen auch schon die ersten Zweifel, die Rank auch bereits aufgelistet hat.
Kompatibilität: Welche Geräte in meinem Haushalt können überhaupt HiRes wiedergeben? Bringt ja nichts, wenn ich dann erst noch runterkonvertieren muss. AirPlay z.B., auch wenn das nicht mein Hauptübertragungsweg ist, konvertiert eh alles auf 44,1 kHz/16 bit.
Hat man überhaupt einen klanglichen Zugewinn? Für mich ist der Unterschied zwischen FLAC und einer 320 kbit/s kaum bis gar nicht zu hören. Was soll da noch HiRes bringen? Dazu kommt das Thema Speicherplatz. Auf dem NAS ist vielleicht genug Platz, aber auf den mobilen Geräten nicht. Keine Lust, immer auswählen oder konvertieren zu müssen.
Dazu kommt der Preis. HiRes-Alben gehen erst so bei 17 € los, Alben auf CD kosten selten mehr als 15 €, ältere sogar nur 5 - 7€.
Der einzige Vorteil für HiRes wäre, wenn die Alben besser gemastered sind.

Konsequenz auch für mich: kein HiRes kaufen.
Aber wie kommt man jetzt an FLAC in 44,1 kHz/16 bit? Bleibt ja nur CD kaufen und rippen, oder? Aber eigentlich will ich keine CDs mehr haben.
Rippen und CDs direkt wieder verkaufen ist ja nicht ganz legal, oder?
Rank hat geschrieben:Ich persönlich habe das Kaufen von High-Res.-Aufnahmen komplett eingestellt. Dies hat mehrere Gründe:
1. Der klangliche Zugewinn (sofern überhaupt vorhanden) lag bisher in absolut keinem guten Verhältnis zu den Mehrkosten beim Kaufpreis.
2. Nicht alle Geräte in meinem Haushalt und Umfeld beherrschen High-Res.
3. Der erforderliche Speicherplatz würde sich um das Vielfache erhöhen, wenn man alles in High-Res. kaufen würde (Folgekosten).

Aleksandar
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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von Aleksandar »

Ich kann Funkatir in fast all seinen Ausführungen zustimmen.
Der kleine Zugewinn an Klang wird mit High Res. Anbietern teuer erkauft. Spotify bietet genug. Es kommt auch auf die tatsächliche Qualität einer Aufnahme an. Gibt mal Premium Aufnahmen in die Suchleiste ein.
Klar in unserem Forum gibt es viele HiFi Freaks, die sich einem vermeintlichem Nuancen– Gewinn an Klang, hier die Köpfe heiß reden um ein paar kBit mehr. Die Frage ist auch: Wer hört dies noch? Vor allem bei den vielen Lauthörern, denen 100Watt nicht mehr ausreichen.... Streaming ist äußerst komfortabel. Besser man macht sich mehr Gedanken über die richtige Ausrichtung der Schallwandler....
Sei es drum, jeder denkt anders..

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Re: High Resolution Audio (Quellen & must haves)

Beitrag von volker.p »

Ich habe heute mal bei Qobuz Probe gehört. Das geht ohne Anmeldung für ein paar sec....Nuancen?
Als ich danach wieder auf meine mp3 gewechselt hab dachte ich für einen Moment ich hör Küchenradio :mrgreen:
nuLine 334 | nuPower D | nuControl1 | TV: Sony W9

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