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Nubert am Schreibtisch

Fragen und Antworten zu Nubert Boxen in klassischer Zwei-Kanal-Anwendung

Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon armin-m » Fr 27. Sep 2019, 15:32

Ich hab sie auf dem nuDay gehört und fand sie für die Größe sensationell wohlklingend!
Nur der fehlende USB-Anschluss hindert mich noch daran meine uralten Cambridge Soundworks "Brüllwürfel" zu ersetzen...
Gruß
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon Zweck0r » Fr 27. Sep 2019, 15:47

Behringer UCA-222 (21€) dazwischen, Toslink-Digitalausgang mit der A-125 verbinden.
Zweck0r

Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon armin-m » Fr 27. Sep 2019, 15:49

Danke für den Tip! Schau ich mir mal an...
Gruß
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon Funkatir » Fr 27. Sep 2019, 16:21

Zweck0r hat geschrieben:Behringer UCA-222

Das Ding unterstützt aber nur 16 bit /48 kHz während die A-125 bis zu 24 bit / 192 kHz verstehen.
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon armin-m » Fr 27. Sep 2019, 16:24

Das stört mich nicht. Meine flac-Dateien haben ohnehin keine höhere Auflösung...
Gruß
Armin

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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon Funkatir » Fr 27. Sep 2019, 16:50

Die Amazon Music UHD-Nutzer könnten sich daran stören.
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon GrafZahl » Fr 27. Sep 2019, 16:55

Ich hatte zum Glück ohnehin schon einen FiiO K3 am Start. Ein fehlender USB Anschluss war für mich dann auch kein Thema. Der erste Eindruck ist recht positiv - den direkten Vergleich gegen mein altes Bose Companion 3 (2.1 System) haben sie doch recht eindeutig gewonnen. Mehr Bühne, mehr Volumen und deutlich besser aufgelöst. Mit der Positionierung / Höhe muss ich mir noch was einfallen lassen. Entweder werden sie angewinkelt, oder ich benötige ein paar Stative, um die Hochtöner auf Höhe meiner Lauscher zu bringen. Viel mehr kann ich nach einem Abend leider noch nicht sagen.
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon Funkatir » Fr 27. Sep 2019, 17:10

GrafZahl hat geschrieben:Viel mehr kann ich nach einem Abend leider noch nicht sagen.

Wir bleiben gespannt.
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon Bruno » Sa 28. Sep 2019, 15:18

der erste Abend ist schon vorbei :mrgreen:
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Re: Nubert am Schreibtisch

Beitragvon GrafZahl » Sa 28. Sep 2019, 19:05

Bruno hat geschrieben:der erste Abend ist schon vorbei :mrgreen:


Korrekt! Ich hatte nun einige Stunden Zeit, um die A-125 unter verschiedenen Bedingungen und in verschiedenen Räumen zu testen. Hier also mein Fazit:

1) Die Lautsprecher sind tadellos verarbeitet und bringen für ihre Größe ein beachtliches Gewicht auf die Waage. Bei der Farbe hätte ich mir persönlich ein klassisches Schwarz oder Weiß gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.

2) Der Einsatzort der A-125 sollte mein Schreibtisch sein. Die Lautsprecher waren schnell aufgebaut - Strom ran, Lautsprecher untereinander verbinden und dann noch ein Toslink-Kabel zu meinem Fiio K3 gezogen ... fertig! Es folgte ein direkter Vergleich gegen meine alten Lautsprecher. Im Wechsel wurde entweder das eine oder andere Paar stumm geschaltet und es stellte sich schnell heraus, dass die A-125 in quasi allen Belangen die Nase vorn haben. Besonders mit DSP "Music" erreicht man eine erstaunlich breite Bühne. Die Höhen und Mitten gefallen mir ganz hervorragend, der Bass-Bereich macht mir aber leider große Probleme. Auch mit meinen alten Lautsprechern - ein 2.1 System mit Subwoofer unter dem Tisch - hatte ich bei einigen Frequenzen ein fieses Dröhnen, mit den A-125 ist dies aber leider besonders extrem.

Ich höre häufig Hardrock & Metal, und besagtes Dröhnen trat leider bei der Hälfte meiner Playlist auf. Ich habe die Lautsprecher auf provisorische Stative gestellt und auch ungemütlich weit von der Wand abgezogen. Leider hat das wenig Abhilfe geschaffen. Mir ist klar, dass die Ursache dafür der unfassbar unpraktische Hörraum ist, in dem die Lautsprecher ihren Dienst verrichten mussten. Ein großer Schreibtisch (2m x 1m), viele Holzmöbel mit glatten Oberflächen und ein quasi quadratischer Raum ergeben eine Umgebung die alles andere als perfekt ist. Das Dröhnen ist leider so extrem, dass ich mich am Montag um einen Rückversand der Lautsprecher bemühen werde. In Zukunft werde ich wohl noch häufiger zu Kopfhörern greifen müssen.

3) Trotz der Entscheidung, die Lautsprecher nicht zu behalten, habe ich noch ein Experiment mit äußerst erfreulichem Ausgang gewagt. Ich habe die A-125 abgebaut und einen Raum weiter wieder aufgebaut. Direkt auf meinen nuLine 34 platziert, wollte ich wissen, wie sie sich im Wohnzimmer so schlagen. Der Raum ist akustisch mittlerweile ein wenig aufbereitet (Teppich, schwere Vorhänge und Absorber an der Rückwand). Direkt am TV angeschlossen, verbessern die kleinen Boxen den Klang um Welten. Besonders im Film-DSP erreicht man eine großartige Sprachverständlichkeit und einen beeindruckendes Volumen. Angeschlossen an meinen Denon X-3500 habe ich meiner Playlist im Wohnzimmer noch eine Chance gegeben. Und siehe da, kein Dröhnen mehr. Meine nuLine 34 gefallen mir zwar besser, aber ich bin trotzdem tief beeindruckt von den A-125. Für viele Leute ist der TV nicht mit Soundbars wie der A225 / 250 kompatibel, die A-125 könnte hier der Retter in der Not sein. Meinem Vater werde ich das auf jeden Fall mal vorschlagen!

4) Das BT-Pairing funktioniert gut und schnell, wer seine Musik via Bluetooth genießen möchte, dürfte auf seine Kosten kommen.

Fazit:
Für mich macht der recht günstige Preis von 385€ den besonderen Reiz der A-125 aus. Ich denke es ist ein gelungenes Produkt, um das Interesse von Einsteigern zu gewinnen. Einige meiner Freunde hatten gestern das Glück, die Lautsprecher im Wohnzimmer mit mir zu testen und überlegen nun ernsthaft, zuzuschlagen.

Viele Grüße von der Ostsee,
Simon
2x NuLine 34, 2x NuLine 24, 1x NuLine 42, Denon X3500H
GrafZahl

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