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Verfasst: Di 2. Okt 2007, 15:24
von HeckMc
Hallo,

leider habe ich das Thema erst jetzt gesehen. Generell würde ich aufgrund der Viren/Trojaner-Problematik beim Onlinebanking mit normaler PIN/TAN bei jeglicher "Störung" sofort die Bank anrufen und den Zugang erstmal sperren lassen. Danach kann man in aller Ruhe testen woran es gelegen hat.

Es gibt Viren/Trojaner die genau auf das Onlinebanking abzielen und um in den Besitz einer gültigen TAN Nummer zu kommen die Banking-Seite in vielen Variationen verändern/manipulieren.

Weitere Hilfe bekommt man zu diesem Thema unter http://www.homebanking-hilfe.de (rein private, kostenlose Hilfe-Community)

Gruß
Karsten

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 18:08
von Homernoid
Na ja. Man muss es ja nicht gleich übertreiben.... Meist hat man mehr Probleme mit Fishing Seiten als mit den sog. "Viren". Wenn man halbwegs vernünftig vorgeht, dann ist das Risiko schon einigermassen gering.

btw. Bis man dann wieder online auf PIN / TAN zugreifen kann, wenn man die gesperrt hat, das dauert....

Verfasst: Fr 5. Okt 2007, 13:26
von HeckMc
Hallo,

wenn, hätte, vielleicht....das nützt halt nur nichts mehr, wenn das Konto dann doch leer ist.
Es gibt ja auch "sichere" TAN-Verfahren, die in zwei Schritten zu einer gültigen TAN führen (mobileTAN, SmartTan plus etc) und an den Vorgang gekoppelt sind. Oder man setzt gleich auf die sicherste Variante mit Chipkarte.
Dies bezüglich ist zuletzt in FOCUS Money und der Chip eine interessante Beilage erschienen, die auch als PDF zum Download steht:

http://www.reiner-sct.com/medienaktion/ ... mpagne.pdf

Gruß
Karsten