Wenn man Orgelmusik (z.B. Toccata in D-Dur von Bach) geniessen willst muss es auch deutlich unter die 40 Hz gehen, ebenso ist das bei Musik von Yello und vielen anderen. Wenn dann noch Videofilme dazukommen sowiesocRaZy-bisCuiT hat geschrieben: ... wie oft habe ich in der Praxis Töne, die denn unter 40 Hz angesiedelt sind. Laut Nubert-Website sind Töne zwischen 40-50 Hz noch relativ oft vorhanden, unter 40 dann doch eher selten... stimmt das so?
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HiFi-Stereo-System für einen "Einsteiger"
- König Ralf I
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@ JA0007
Es gibt sicher preiswertere Geräte die genauso leistungsstark und zukunftsicher sind...
Wieso empfielst du eigentlich keinen AV-Receiver als Verstärker.
Da gibts dauernd günstige Auslaufmodelle und die Leistungsangaben sind meist viel höher...
Verstärker klingen doch alle gleich , jedenfalls glaubst du das doch.....
Grüße
Ralf
Ich frage mich wieso du den Cambridge empfielst wenn glaubst das das so ist.Verstärkerklang = Glaubensfrage
Es gibt sicher preiswertere Geräte die genauso leistungsstark und zukunftsicher sind...
Wieso empfielst du eigentlich keinen AV-Receiver als Verstärker.
Da gibts dauernd günstige Auslaufmodelle und die Leistungsangaben sind meist viel höher...
Verstärker klingen doch alle gleich , jedenfalls glaubst du das doch.....
Grüße
Ralf
Tschö , war schön mit euch
-
cRaZy-bisCuiT
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- Registriert: So 26. Sep 2010, 21:23
Die Frage ist: Würde ICH persönlich einen Unterschied zwischen einem 400, 600, 800, 1000 Vertärker hören. Sofern auch der jeweils günstige "ordentlich" ist nehme ich an, dass dem nicht so ist.
Cambridge scheint zumindest eine häufigere Emphelung zu sein, wenn der Preis um die 600 liegt. Es gibt auch den Vorgänger/abgespekteres Modell (?) Azur 550A Verstärker (60 Watt, 8 Ohm) gegenüber dem neuen Modell mit 75 Watt / 8 Ohm... heißt das nun eigentlich, dass der Verstärker bei 4 Ohm nV4 mit effektiv 120 resp. 150 Watt arbeitet?
Eins verstehe ich trotzdem nicht: Der nV14 hat beispielsweise 3 Lautsprecher für den Bassbereich... der "Rest" ist doch dann aber für Höhen- und Mitten ausgelegt, oder verstehe ich das falsch? Somit kann doch der Unterschied ganz sicher nicht nur in der "Bassdynamik" zu suchen sein? Bei 1300 Differenz pro LS wäre das auch nur schwerlich vorstellbar.
Cambridge scheint zumindest eine häufigere Emphelung zu sein, wenn der Preis um die 600 liegt. Es gibt auch den Vorgänger/abgespekteres Modell (?) Azur 550A Verstärker (60 Watt, 8 Ohm) gegenüber dem neuen Modell mit 75 Watt / 8 Ohm... heißt das nun eigentlich, dass der Verstärker bei 4 Ohm nV4 mit effektiv 120 resp. 150 Watt arbeitet?
Eins verstehe ich trotzdem nicht: Der nV14 hat beispielsweise 3 Lautsprecher für den Bassbereich... der "Rest" ist doch dann aber für Höhen- und Mitten ausgelegt, oder verstehe ich das falsch? Somit kann doch der Unterschied ganz sicher nicht nur in der "Bassdynamik" zu suchen sein? Bei 1300 Differenz pro LS wäre das auch nur schwerlich vorstellbar.
König Ralf I hat geschrieben:@ JA0007
Ich frage mich wieso du den Cambridge empfielst wenn glaubst das das so ist.Verstärkerklang = Glaubensfrage
Es gibt sicher preiswertere Geräte die genauso leistungsstark und zukunftsicher sind...
Wieso empfielst du eigentlich keinen AV-Receiver als Verstärker.
Da gibts dauernd günstige Auslaufmodelle und die Leistungsangaben sind meist viel höher...
Verstärker klingen doch alle gleich , jedenfalls glaubst du das doch.....
Grüße
Ralf
Hallo Ralf,
ich habe bereits geschrieben, warum ich einen gewissen Mindestbetrag ausgeben würde. Wer lesen kann ...
Und nochmal, hier geht es nur um Stereo. Wie kann man auf die Idee kommen, für einen AVR zu votieren??? Da bin ich übrigens auch schon drauf eingegangen ...
Alles was Du angebracht hast, wurde schon beantwortet. Was willst Du mit Deinem Beitrag bezwecken???
Übrigens empfiehlt auf nubert den CA. Ruf' doch einfach die Hotline an und versuche die Mitarbeiter dort zu belehren ...
VG Jürgen
Der größte Unterschied ist der Pegel (und das macht sich eben insbesondere beim Bass bemerkbar). Für mehr Pegel brauchst Du mehr Membranfläche. Und wenn die Box schlank sein soll, muss du in die Höhe gehen.cRaZy-bisCuiT hat geschrieben:Eins verstehe ich trotzdem nicht: Der nV14 hat beispielsweise 3 Lautsprecher für den Bassbereich... der "Rest" ist doch dann aber für Höhen- und Mitten ausgelegt, oder verstehe ich das falsch? Somit kann doch der Unterschied ganz sicher nicht nur in der "Bassdynamik" zu suchen sein? Bei 1300 Differenz pro LS wäre das auch nur schwerlich vorstellbar.
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Ganz genauso sehe ich das auch! Ein gewisses Niveau sollte der Verstärker definitiv haben, darüber hinaus lohnt es sich eher die Euros in die Boxen zu stecken, da dort die Unterschiede deutlicher sind!cRaZy-bisCuiT hat geschrieben:Die Frage ist: Würde ICH persönlich einen Unterschied zwischen einem 400, 600, 800, 1000 Vertärker hören. Sofern auch der jeweils günstige "ordentlich" ist nehme ich an, dass dem nicht so ist.
Da die Vero4 eine 2-Wege und die Vero14 eine 3,5-Wege Box ist, ist der Hauptunterschied neben der Bassfähigkeit (aufgrund des Volumens) eigentlich hauptsächlich im Mittenbereich zu finden.cRaZy-bisCuiT hat geschrieben:Eins verstehe ich trotzdem nicht: Der nV14 hat beispielsweise 3 Lautsprecher für den Bassbereich... der "Rest" ist doch dann aber für Höhen- und Mitten ausgelegt, oder verstehe ich das falsch? Somit kann doch der Unterschied ganz sicher nicht nur in der "Bassdynamik" zu suchen sein? Bei 1300 Differenz pro LS wäre das auch nur schwerlich vorstellbar.
Hochton dürfte relativ ähnlich sein, wenn der selbe Hochtöner verbaut ist (was ich vermute, aber nicht weiß!)
Gruß
Flo
P.S.: Ich würde immer noch die Line102 der NuVero4 vorziehen
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Weil? Mehr wuummmmssss?HeldDerNation hat geschrieben: P.S.: Ich würde immer noch die Line102 der NuVero4 vorziehen
EDIT: Die Idee bei den nV 4 in Verbindung mit z.B. einem ordentlichen Camebridge ist, dass ich erstmal "etwas spare", gute Lautsprecher habe und BEI BEDARF in 5-8 Jahren vielleicht nV 14 bzw. dann deren Nachfolger erwerben kann....
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