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RX-V 659 und eine Frage

Verfasst: Di 15. Mai 2007, 10:03
von mklang05
Hallo,

bin im Besitz des obigen Yammi.
Am Wochenende hatte ich ein bißchen langeweile und habe mal ein bisschen am Receiver die Boxenverkabelung geändert.
Meine Lautsprecher sind Bi-Amp tauglich, also bin ich hergegangen und habe den Bassbereich an Lautsprecherausgang A und den Hochtonbereich an B angeschlossen.
Nach dem Einschalten saß ich fassungslos auf dem Sofa. Der Klang war um einiges besser als beim normalen Anschluss (zumindrst im Stereobetrieb).
Nun meine Frage:
Kann da was kaputtgehen am Receiver wenn ich beide Lautsprechereingänge gleichzeitig betreibe?
Yamaha gibt vor dass wenn das der Fall sein sollte, ich eine Lautsprecherimpedanz von 8-16 Ohm einhalten muss.
Auf meinen Victas 500 steht aber 4-8 Ohm.
Geht das trotzdem?

Grüsse
mklang05

Verfasst: Di 15. Mai 2007, 10:09
von ramses
Hängt der Ausgang A und B nicht an ein und der selben Endstufe? Bitte korrigiert mich, aber ich hab im Handbuch nix von wegen Bi-Amping mit dem Yamaha gefunden...! Schon witzig was man sich alles einbilden kann, wenn man nur weis das es nun anders verkabelt ist ;)

mfg

ramses

Re: RX-V 659 und eine Frage

Verfasst: Di 15. Mai 2007, 10:17
von Toni78
mklang05 hat geschrieben:Hallo,

bin im Besitz des obigen Yammi.
Am Wochenende hatte ich ein bißchen langeweile und habe mal ein bisschen am Receiver die Boxenverkabelung geändert.
Meine Lautsprecher sind Bi-Amp tauglich, also bin ich hergegangen und habe den Bassbereich an Lautsprecherausgang A und den Hochtonbereich an B angeschlossen.
Nach dem Einschalten saß ich fassungslos auf dem Sofa. Der Klang war um einiges besser als beim normalen Anschluss (zumindrst im Stereobetrieb).
Nun meine Frage:
Kann da was kaputtgehen am Receiver wenn ich beide Lautsprechereingänge gleichzeitig betreibe?
Yamaha gibt vor dass wenn das der Fall sein sollte, ich eine Lautsprecherimpedanz von 8-16 Ohm einhalten muss.
Auf meinen Victas 500 steht aber 4-8 Ohm.
Geht das trotzdem?

Grüsse
mklang05
Was Du gemacht hast ist nicht Bi-amping, sondern Bi-wiring.

Hierbei wird nicht der Hoch- und Tieftonpass wie bei ersterem mit jeweils eigenen Endstufen versorgt, sondern lediglich mit jeweils eigenen Kabeln angeschlossen.

Dem Verstärker ist das wurst, da dadurch die Gesamtimpedanz nicht beeinflusst wird.

Es wird lediglich der Gesamtkabelquerschnitt erhöht.

Ich bildete mir -als ich das damals versuchte- ein, das der Klang dünner wurde und der Hochton präsenter.

Habe wieder normal verkabelt, alleine schon weil ich nicht noch mehr Kabel rumfahren haben möchte.

Verfasst: Di 15. Mai 2007, 11:15
von JensII
Stimme meinen Vorredner zu:
Bi-AMPING hat für HT und TT extra Endstufen, die A-B-Ausgänge sind aber die gleichen, nur ein Schalter zwischen!
Du machst da wohl BiWiring (Wire-Kabel, Amp-Endstufe/Verstärker)
Bei BiAmping müsstest du den HT an die Surround-Back-Ausgänge hängen und im Menu BiAmping einstellen, wenn der Yammi das überhaupt kann!!!

Große Unterschiede wirst du so oder so in einem BLINDtest nicht hören ;-)
Wenn es aber gefällt, und sei es nur für das Ego, gemieße es!
Hast du an den LS noch eine Brücke zwischen den HT und TT-Eingängen? Solltest du das mit Surround-Back und Menueinstellen haben, könnte der Klang durch eine grade Ihr zeitliches segnende Endstufe zustande kommen, da die Endstufen ihr signal nicht nur in den LS drücken, sondern über die Brücke und das Kabel zurück in die andere Endstufe!!! Ist aber eher unwahrscheinlich!


Falls du mal "anderen" Klang willst, wähle einfach mal den A-B-Schalter und schalte die Hochtöner ab oder die TT, klingt dann "freier" :lol: :lol: :lol: