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Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Paffi hat geschrieben: Mi 24. Nov 2021, 14:02 Puh, das finde ich doch recht aufwändig und teuer. Such dir doch einen Plattenladen in der Nähe - die haben meist auch Plattenwaschmaschinen, um gebrauchte Ware aufzubereiten und zu verkaufen. Die bieten das oftmals auch als Service an und da bist du günstiger unterwegs.
Es gibt einen Laden mit Maschine etwa 65 km entfernt.
Wäre sicherlich auch eine Option.

Grundsätzlich werde ich demnächst auch mal einige Läden bzgl. Vinyls besuchen.
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Absatz 6

Heute kam die "Metallica - Justice for all Vinyl" an.

Ich muss sagen Käufe über Ebay Kleinanzeigen und Discogs laufen bisher immer sehr gut und sehr freundlich ab.
Scheinbar herrscht unter Plattenliebhabern doch eine gewisse Freundlichkeit und auch ein guter Umgang mit dem Medium selbst. :D

Das ist mir bisher von Anfang aufgefallen auch bei meinem ersten Besuch im Plattenladen vor einigen Tagen und bei einem Privatbesuch, wo ich eine Platte abgeholt habe.

Die Justice for all Vinyl habe ich kurz grob gereinigt und dann abgespielt.
Die CD kenne ich seit Jahren wirklich in und auswendig.

Die Vinyl ist insgesamt nach den ersten Eindrücken ähnlich gut, im Detail sind die Instrumente speziell die Gitarrenriffs sauberer und der Hochton ist insgesamt etwas gedämpfter und dadurch aber angenehmer.

Aktuell höre ich ja noch ohne die Akustikmaßnahmen... mal sehen.
Auf jeden Fall TOP, nach den ersten Takten hat man es schon gemerkt, da passt alles.

Knacken ist vorhanden und auch hier werde ich eine Reinigung durchführen lassen.

Man bekommt schon nach den ersten Tagen ein Gefühl, wenn man mehrere Platten in den Händen hielt.
Ich glaube grundsätzlich ist alles Gebrauchte erstmal zu einem Gewissen Grad "schmutzig", speziell im Detail, Rückstände und Staub tief in den Rillen.

Die Platten komm dann ja auch auf jeden Fall aus den Original Papier Innenhüllen raus und kommen in antistatische Schutzhüllen.
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Absatz 7

Habe mir heute noch etwas dickere und leicht milchige LP Schutzhüllen bestellt.

https://www.amazon.de/dp/B004L4GB7C/ref ... 91_TE_item

Sollen wohl angeblich auch die Kanten etwas besser schützen und ebenfalls vor minimalem Lichteinfall.

Mal schauen...
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von müller »

Die neue Okki Nokki 3 für 500€ macht da sicher nichts wirklich schlechter, ausser das man bei extrem verschmutzten Platten vllt zwei Durchgänge benötigt, aber das ist ja mehr oder minder die Ausnahme,
hat ein Bekannter von mir auch (Vorgängermodell)

100 Platten hat doch auch eine kleine Sammlung, da hast du das geld schon wieder raus, und kannst immer wieder waschen. Ist aber natürlich nur meine Meinung.
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

burki hat geschrieben: Mi 24. Nov 2021, 18:51 Was ich nicht so ganz verstehe: Warum startet man beim Umstieg von Film auf Musik mit einem Vinyldreher, vorallem wenn man keine Platten besitzt und nimmt dann noch ein Teil von Como?

Nicht falsch verstehen. Ich höre seit knapp 60 Jahren u.a. mit Vinyl und habe in den letzten Jahren (neuer Transrotor, PhonoPres, diverse Plattenwaschmaschinen und viele neue Platten) wieder etwas mehr hierin investiert.
Aber Hören mit diesem Medien ist die teuerste und sicher nicht die (theoretisch) beste Möglichkeit Musik zu hören.
Also... :D

Es gibt gute CD's und gute Vinyls.
Technisch gibt es aber speziell bei Metal viele CD's, welche dem "Loudness War" zum Opfer gefallen sind.
Plus dazu dann noch relativ komprimierte Aufnahmen.

Die Kombination daraus hat mir den Geschmack auf CD's vermiest.

Speziell bei Metallica wusste ich, dass die Vinyls deutlich besser klingen und diese "Lautheit" nicht auf der Gesamtaufnahme liegt.

Das war mit der Hauptgrund auf Musik mit Vinyldreher umzusteigen.
Der zweit Grund ist sicherlich die reinste "analoge" Form zu erleben und eine Platte aufzulegen.

Bzgl. der Auswahl des Plattenspielers:
Es sollte erstmal nur ein technisch grundsolides Gerät werden, da ich den Fokus erstmal auf Lautsprecheraufstellung und Raumakustik lege, aktuell ging das größte Budget in die bald installierte Raumakustik, Bericht folgt noch sobald der Schreiner fertig ist.

Erst stand der Denon DP 300 F auf dem Plan, einfach "in meinen Augen" grundsolide Technik.
Was soll man als Start schon groß falsch machen?

Dann bin ich durch einen Zufallsbesuch in einem Hifi Laden auf den COMO Aussteller getroffen.
Ich habe mir dazu noch englisch sprachige Reviews angeschaut.
Ich konnte an dem Spieler nichts ausfindig machen, was technisch nicht grundsolide gebaut ist.

Für mich als "Laien" gehört das Ortofon OM10 auch schon zu einem guten Einstiegstonabnehmer.
Ich lasse mir da natürlich gerne etwas empfehlen, aber um überhaupt zu starten, war es für mich zumindestens sinnvoll in diesem Player eingesetzt.

Auch der eingebaute Vorverstärker wurde als recht gut bezeichnet, von daher, passt das erstmal für den Anfang.

Ich wollte erst den Phono PreAMP in meinem Yamaha R-S700 nutzen, leider zeigt er den gleichen Fehler wie schon in einigen Internet Foren geschrieben: er liefert KEINEN Pegel, wie kaputt.

Naja bin dann auf den internen PreAMP zurückgegangen, bin zufrieden.

Ich persönlich setze innerhalb einer Kette auch möglicherweise andere Prioritäten:
Raum, Raumakustik, Aufstellung, Aufnahme, Lautsprecher, solide Technik und dann kommt eigentlich nichts mehr... :D

Das es funktioniert zeigt mir schon die Justice for all Platte bei den ersten Takten...
Wie gesagt die CD hab ich 1000x gehört, die Platte klingt tonal genau gleich, alles passt, alles sauber, der Plattenspieler klingt wie er klingen soll, neutral, neutral wie Nubert Lautsprecher... und die Platte ist eben in Nuancen und Details etwas analoger, griffiger und natürlicher im Klang als die CD.

Somit kann ich sagen: super Plattenspieler, er macht was er soll, tonal in meinen Ohren ist alles am Tonabnehmer balanciert, nichts klingt schief oder nach Höhenschlag usw. Anpressdruck usw. wird alles richtig eingestellt sein.

Wie gesagt, mag sein das man sich mit teureren Plattenspielern, Vorverstärkern usw. in andere Sphären katapultieren kann, aber dafür habe ich noch Zeit. :D Irgendwann bestimmt mal, für den Moment bin ich aber glücklich mit dem aktuellen Setup.

Von den bald anstehenden akustischen Maßnahmen erhoffe ich mir deutlich mehr Zugewinne.

Aber ich verstehe deine Aussage natürlich nicht falsch, ich kann jeden verstehen, der deutlich mehr Erfahrung gesammelt hat, dass da sicherlich noch mehr gehen KANN.

Die ersten Platten hatte ich ja übrigens recht schnell zusammen.
Die ersten 3 Metallica Alben habe ich alle gebraucht, original, durch Zufall im Plattenladen gefunden.
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Absatz 8

Die Füße für die Akustikrahmen sind nun fertig und alle Module sind wieder hier.

Bild

Bild

Bild

Soweit habe ich alles mit Absorbern und Diffusoren bestückt.

Die ersten Stunden und Versuche waren leider eine Katastrophe.
Sämtliche oben aufgezeigten Aufstellungen brachten nur Nachteile, schwammiges, nicht plastisches Klangbild.

Habe dann nach einiger Zeit erstmal aufgegeben, irgendwann ist der Kopf zu und irgendwie war ein Knoten vorhanden, dass irgendwas komplett falsch in meinen Gedankengängen war.

Einen Tag später kam dann die Erleuchtung:
Es ist ja völliger Quatsch die Module so nah an die Lautsprecher und an den Hörplatz zu stellen.

Also nochmal zurück zu den Basics, wo liegt denn genau das Problem:
- die Dachschräge in den Griff bekommen
- die Wand hinter den Lautsprechern bedämpfen
- die Module müssen weit weg

Bild

Und danach sah es dann so aus und wie urplötzlich war die Bühne da, kein schwammiges Klangbild mehr, alles griffig und plastisch.

DIe Dachschräge ist tatsächlich eine kleine Katastrophe, der Schall sammelt sich dort wie Irre.
Also soweit möglich alles dort bedämpft und teilweise diffusiert.

Mag im ersten Moment unsymmetrisch wirken, aber es gleicht die linke Seite komplett aus.

Links und rechts vor den Lautsprechern habe ich alles freigelassen und das Rack auch noch nach hinten gerückt.

Der linke Lautsprecher ist in bestimmten Frequenzbereichen noch minimal leiser als der rechte bedingt durch den Rest der vorhandenen Schräge, aber durch leichtes einwinkeln und testen komme ich dieser Kleinigkeit auch langsam näher.

Wichtig ist:
- kein verwaschenes Klangbild, insgesamt ist endlich eine Bühne vorhanden (wenn man mittig sitzt...)
- mehr Pegel möglich und trotzdem bleibt das Klangbild gelassen
- die Lautsprecher stehen insgesamt frei, seitliche Reflexionen sind aktuell NICHT von Nachteil

Jetzt habe ich noch zwei komplette Module übrig (mit je einem Absorber und einem Diffusor bestückt), theoretisch könnte man eins oben auf die anderen quer legen um die Front auch nach oben hin noch zu bedämpfen.

Heizkörper und Fenster müssen frei bleiben.

Naja mal sehen, erstmal ist der Zustand sehr befriedigend.
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Absatz 9

Die ersten Platten sind von der Reinigung zurück, alles super gelaufen.

Was kann man an Erfahrung mitnehmen:
- der Zustand bestimmter gebrauchter Platten ist leider schlecht, Quer-und Längskratzer usw.
- das Reinigen beseitigt aber einiges an Knacksen
- mechanische Schäden und eben der relativ schlechte Zustand bestimmer LP's wird durch das Waschen leider nicht besser

2 Hörproben habe ich nach dem Waschen durchführen lassen, auch da kann man gute Erfahrungen raus mitnehmen:
- Kratzer, Knacken, Rauschen kann eben aus Staub, mechanischen Fehlern, Kratzern und oder schlechter Überspielung entstehen
- Im Falle meiner AC DC - Let there be Rock von 1973 lies sich nicht mehr viel rausholen
- klanglich kann man das Hören, ist auch angenehmer nach dem Waschen, aber stark komprimierte, knacksig rauschende Gitarren usw. werden dadurch eben auch nicht besser

- meine Accept - Metal Heart war ebenfalls stark verkratzt, irgendwie wird das nach dem Waschen auch alles deutlich sichtbarer unter hellem Licht
- gleichzeitig neigt diese Aufnahme zu starken, scharfen Höhen, war aber auch schon bei der CD so
- kann man trotzdem hören und es ist mit Raumakustik sowie dem ATM Modul im Hochton auszugleichen

- ebenfalls neu für mich: Picture Disc LP's haben grundsätzlich ein starkes Rauschen, bedingt durch die Fertigung
Das hat mich in diesem Fall geärgert, da ich mir im Plattenladen die Metallica - Ride The Lightning als Picture Disc geholt hatte und ebenfalls ja zum Waschen gegeben habe.

Ist jetzt nach dem Waschen auch besser zu hören, aber gundsätzlich werde ich mir dieses Album nochmals als normale LP aus der Zeit besorgen, so lernt man auch dazu. :D
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Absatz 10

- die neuen LP Schutzhüllen sind super, siehe einige Beiträge weiter oben
- Doppel LP's passen auch rein

Zum Thema Coverhülle reparieren:
- Uhu extra Alleskleber

Leicht Kleber auftragen, nicht zuviel.
Mit einigen Wäscheklammern über die Länge fixieren.
Einige Zeit abwarten, dann von Innen etwas längliches reinlegen, zum Beispiel einen langen Schraubenzieher.
Dadurch pappt der Restkleber nicht an der Innenseite der gegenüberliegenden Seite fest.
Kleine Kleberfäden dann einfach mit den Fingern wegmachen.

Das habe ich auch bei der gestern eingetroffenen Metallica - Blackalbum LP gemacht. (original 1991)
Das Cover war im unteren Bereich komplett auseinander und eine kleine Ecke war schon ohne Farbe, nur noch bräunliches Papier.

Lässt sich alles gut reparieren.
Dann noch eine der neuen LP Schutzhüllen und alles ist wieder gut geschützt.

Die Platte wird bald auch zur Reinigung gehen, teilweise sehr starkes Knacken, fast schon Prasseln an wenigen kleinen Stellen.

Ansonsten aber ein super Zustand.
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von DukeNukem »

Absatz 11

Bild

Aktuell fummel ich noch mit der Aufstellung rum, bzw. mit dem eindrehen der Lautsprecher.
Irgendwie bin ich zu blöd auf beiden Seiten den richtigen Abstand zum Hörplatz zu finden.

Logischerweise musste ich ja links die Schräge bedämpfen, was insgesamt zu etwas weniger Nachhall im Mittelhochton Bereich auf der linken Seite bis Mitte führt, gleichzeitig aber die Ecke bedämpft und dadurch das Gesamtklangbild deutlicher stehen lässt.

Dafür hatte ich den Eindruck, die rechte Box stand näher am Hörplatz als die linke Box.
Alleine von dem minimal höheren Nachhall rechts konnte ich mir das nicht erklären.

Aber irgendwie habe ich das Gefühl von der Wand hinter den Lautsprechern aus zu messen macht keinen Sinn.
Da stand die rechte Box dann gefühlt immer näher am Hörplatz.

Also habe ich einen Zollstock von den vorderen Boxenkanten aus gelegt und siehe da, die rechte Box stand wirklich deutlich näher.

Ob ich was falsch messe? :D
Oder der Raum schief ist, keine Ahnung?

Auf jeden Fall benötigt man Pausen und mehrere Tage, insgesamt klingt ist jetzt recht gut.

Komplett vor dem Hörplatz die Hochtöner kreuzen gefiel mir gar nicht.

Habe auch mal überlegt meinen beiden übrig gebliebenen Akustikmodule vor die rechte Wand zu stellen.
Das wird dann beim nächsten Versuch getestet.

Evtl. mal einen Laser Entfernungsmesser besorgen?
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Re: Vom Heimkino zum Vinyl Hörer - Blog

Beitrag von Indianer »

DukeNukem hat geschrieben: Mo 29. Nov 2021, 18:16 Ob ich was falsch messe?
Oder der Raum schief ist, keine Ahnung?
jedenfalls ist auf den Fotos links eine schiefe Wand (vulgo Dachschräge :mrgreen: ) zu erkennen ...

ich würde mal versuchen, die Reflexionen links möglichst an jene rechts anzupassen, also den linken LS so zu platzieren, dass erstens der Abstand HT bzw MT zur rechten Wand gleich dem mittleren Normalabstand HT bzw MT zur Dachschräge ist, zweitens dann ein neues vertikales Reflexionselement links im Spiegelpunkt mit passendem seitlichen Abstand aufstellen ...

könnte helfen :?
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