Meine Rede.Nubi hat geschrieben: Bitte in solchen Fällen direkt die Hotline anrufen.
Grüße
Nubi
Fachkundige und individuelle Beratung ist für uns selbstverständlich - rufen Sie uns an!
Sie erreichen unsere Hotline werktags von 10:00 bis 18:00 Uhr unter der 07171 8712 0 (Samstags: 10:00 bis 12:00 Uhr). Außerhalb Deutschlands wählen Sie +49 7171 87120. Im Dialog finden wir die optimale Klanglösung für Sie und klären etwaige Fragen oder Schwierigkeiten. Das nuForum ist seit dem 19. Juli 2023 im read-only-Modus: Das Ende einer Ära: Das nuForum schließt
Sie erreichen unsere Hotline werktags von 10:00 bis 18:00 Uhr unter der 07171 8712 0 (Samstags: 10:00 bis 12:00 Uhr). Außerhalb Deutschlands wählen Sie +49 7171 87120. Im Dialog finden wir die optimale Klanglösung für Sie und klären etwaige Fragen oder Schwierigkeiten. Das nuForum ist seit dem 19. Juli 2023 im read-only-Modus: Das Ende einer Ära: Das nuForum schließt
Übersteuerung durch ATM
-
CNeu
Re: Übersteuerung durch ATM
-
SubstanceSound
- gerade reingestolpert
- Beiträge: 7
- Registriert: Mo 1. Aug 2011, 18:59
Re: Übersteuerung durch ATM
Hallo nochmal,
danke an alle, für die vielen Antworten. Habs im Handbuch vom Yamaha nochmal nachgelesen:
"Eingangsempfindlichkeit: CD usw. ....200 mV"
"Maximales Eingangssignal: CD usw. (1kHz, 0,5% THD) .....2,2 V oder höher"
(Wie ist das "oder höher" zu verstehn?)
Da es sich offensichtlich um ein relativ hohes maximales eingangssignal handelt und auch nichts verzerrt, ist wohl alles in ordnung. Hab halt überlegt, ob das eventuell nen Einfluss auf die Lebensdauer vom Verstärker haben könnte.
Verwirren tut mich dann aber noch die Aussage im Handbuch von meine Soundkarte (Terratec DMX 6Fire USB, im moment nicht in betrieb mangels funktionierender Treiber):
"[...] Die Analog-Ausgänge arbeiten mit musikerfreundlichen Pegeln von 2,5V rms. [...]"
Wär ja wieder n gutes Stückchen über den maximalen Eingangspegel und weit über den von Weyoun genannten Pegeln
Grüße
danke an alle, für die vielen Antworten. Habs im Handbuch vom Yamaha nochmal nachgelesen:
"Eingangsempfindlichkeit: CD usw. ....200 mV"
"Maximales Eingangssignal: CD usw. (1kHz, 0,5% THD) .....2,2 V oder höher"
(Wie ist das "oder höher" zu verstehn?)
Da es sich offensichtlich um ein relativ hohes maximales eingangssignal handelt und auch nichts verzerrt, ist wohl alles in ordnung. Hab halt überlegt, ob das eventuell nen Einfluss auf die Lebensdauer vom Verstärker haben könnte.
Verwirren tut mich dann aber noch die Aussage im Handbuch von meine Soundkarte (Terratec DMX 6Fire USB, im moment nicht in betrieb mangels funktionierender Treiber):
"[...] Die Analog-Ausgänge arbeiten mit musikerfreundlichen Pegeln von 2,5V rms. [...]"
Wär ja wieder n gutes Stückchen über den maximalen Eingangspegel und weit über den von Weyoun genannten Pegeln
Grüße
-
Zweck0r
- Star

- Beiträge: 6169
- Registriert: Sa 21. Mai 2005, 03:18
- Has thanked: 130 times
- Been thanked: 346 times
Re: Übersteuerung durch ATM
Bei PCs brauchst Du das Dämpfungskabel nicht. Wenn es mit ATM verzerrt, einfach Windows-Lautstärke herunterdrehen und Verstärker dafür lauter. Das gleiche gilt für CD-Player oder andere Quellengeräte mit eigener Pegeleinstellung.
Mit der Methode verschenkt man zwar etwas Rauschabstand und evtl. Bitauflösung (bei den 24 Bit der Terratec definitiv irrelevant), aber bei halbwegs hochwertigen Komponenten sollte das unhörbar bleiben.
Grüße,
Zweck
Mit der Methode verschenkt man zwar etwas Rauschabstand und evtl. Bitauflösung (bei den 24 Bit der Terratec definitiv irrelevant), aber bei halbwegs hochwertigen Komponenten sollte das unhörbar bleiben.
Grüße,
Zweck
-
CNeu
Re: Übersteuerung durch ATM
Ein ATM hat immer negativen Einfluss auf die Lebensdauer eines Verstärkers, da ihm mehr Leistung abverlangt wird.SubstanceSound hat geschrieben:Hab halt überlegt, ob das eventuell nen Einfluss auf die Lebensdauer vom Verstärker haben könnte.
- Weyoun
- Veteran

- Beiträge: 30581
- Registriert: Di 22. Sep 2009, 20:35
- Has thanked: 1430 times
- Been thanked: 924 times
Re: Übersteuerung durch ATM
Nur, wenn man ihn ständig am Limit betreibt.CNeu hat geschrieben:Ein ATM hat immer negativen Einfluss auf die Lebensdauer eines Verstärkers, da ihm mehr Leistung abverlangt wird.SubstanceSound hat geschrieben:Hab halt überlegt, ob das eventuell nen Einfluss auf die Lebensdauer vom Verstärker haben könnte.
Wenn man mit gehobener Zimmerlautstärke hört (also 30-40dB unter Maximum), ist es völlig Wurst, ob das ATM die Bässe um 12 dB erhöht.
-
CNeu
Re: Übersteuerung durch ATM
Am Ende des Tage muss er mehr Leistung bereitstellen, was auf die Lebensdauer geht.Weyoun hat geschrieben:Nur, wenn man ihn ständig am Limit betreibt.CNeu hat geschrieben:Ein ATM hat immer negativen Einfluss auf die Lebensdauer eines Verstärkers, da ihm mehr Leistung abverlangt wird.SubstanceSound hat geschrieben:Hab halt überlegt, ob das eventuell nen Einfluss auf die Lebensdauer vom Verstärker haben könnte.
Wenn man mit gehobener Zimmerlautstärke hört (also 30-40dB unter Maximum), ist es völlig Wurst, ob das ATM die Bässe um 12 dB erhöht.
- Weyoun
- Veteran

- Beiträge: 30581
- Registriert: Di 22. Sep 2009, 20:35
- Has thanked: 1430 times
- Been thanked: 924 times
Re: Übersteuerung durch ATM
So ein Käse!
Ohne ATM stelle ich den Verstärker lauter, um den Basspegel zu erreichen (noch mehr Stromverbrauch, da Höhen und Mitten auch angehoben werden!) oder nutze die Loudness-Funktion (ähnliches Ergebnis wie beim ATM).
Außerdem: Weißt du, wie die Hersteller bei den Geräte-Erprobungen ihre Lebensdauerzyklen fahren?
Da wird bei hohen Temperaturen der Verstärker permanent im Volllastbetrieb gefahren (da hängen keine Lautsprecher sondern Ersatzlasten dran).
Das "Bisschen", was der ATM da den Verstärker zusätzlich belastet (wir reden hier immer von gehobener Zimmerlautstärke), ist gelinde gesagt "PillePalle" (von 30 Jahren sinkt die Haltbarkeit vielleicht auf 29,9 Jahre).
LG,
Martin
Ohne ATM stelle ich den Verstärker lauter, um den Basspegel zu erreichen (noch mehr Stromverbrauch, da Höhen und Mitten auch angehoben werden!) oder nutze die Loudness-Funktion (ähnliches Ergebnis wie beim ATM).
Außerdem: Weißt du, wie die Hersteller bei den Geräte-Erprobungen ihre Lebensdauerzyklen fahren?
Da wird bei hohen Temperaturen der Verstärker permanent im Volllastbetrieb gefahren (da hängen keine Lautsprecher sondern Ersatzlasten dran).
Das "Bisschen", was der ATM da den Verstärker zusätzlich belastet (wir reden hier immer von gehobener Zimmerlautstärke), ist gelinde gesagt "PillePalle" (von 30 Jahren sinkt die Haltbarkeit vielleicht auf 29,9 Jahre).
LG,
Martin
