Nubert, nicht EU und das risikolose Probehören
Verfasst: Di 5. Feb 2013, 21:18
Vielleicht das versöhnliche vorab:
Nubert liefert auch in nicht EU Raum und das zu fairen Preisen.
Aber die Idee mit dem preiswerten oder kostenlosen Probehören funktioniert gar nicht.
1. Die Transportkosten für beide Wege gehen komplett zu Lasten des (potentiellen) Kunde, also Hin- und eventueller Rückweg
2. formal kann man sich die Mehrwert-Steuer beim Grenzübergang erstatten lassen, aber auch dabei fallen Gebühren an
3. Das trifft leider nicht nur für das Probehören sondern auch für einen eventuellen Gewährleistungsfall zu
Hier ein Beispiel:
A20 Paar: Kosten 479 EUR netto. Nur diese bekommt man erstattet
Hinzu kommen 39 Euro für den Hinweg
Zoll und Gebühren und MwSt 82 CHF Hinweg
Rückweg ..mit UPS ab 250 CHF; mit der Post am Schalter 60 CHF plus Zoll Gebühren, MwSt
MwSt kann man zurück bekommen, wenn man einen relativ formlosen Antrag stellt: kostet ca. 39 CHF
Aber man erhält nicht die Gebühren des Hinweges zurück. (Irgendwie auch verständlich, denn der Verwaltungsaufwand ist ja da)
Und dann müsste man eigentlich auch noch mit dem deutschen Zoll reden ...
Selber über die Grenze fahren ist auch denkbar, aber formal klärt das die MwSt/ Zoll Geschichte nicht sauber.
Es gibt Möglichkeit Waren kurzeitig zu importieren und dann wieder zu exportieren. Kostet ca. 100 CHF Gebühren.
UPS macht das erst ab 2000 CHF Warenwert.
Eine Reperatur kann man zolltechnisch deklarieren. Dabei muss man aber aufpassen, dass nicht die
Mehrwert-Steigerung zwischen einem defekten und einen funktionierendem Gerät verzollt wird.
Und dann müssen sich beide Seiten bzw. Transporteure sauber damit auskennen.
Also aus meiner Sicht macht das Probehören nur in der EU Sinn bzw. aufgrund von Zollgrenzen nur in D.
Wenn man dann sicher ist, was man will dann kann Nubert wieder preiswert sein.
Nubert liefert auch in nicht EU Raum und das zu fairen Preisen.
Aber die Idee mit dem preiswerten oder kostenlosen Probehören funktioniert gar nicht.
1. Die Transportkosten für beide Wege gehen komplett zu Lasten des (potentiellen) Kunde, also Hin- und eventueller Rückweg
2. formal kann man sich die Mehrwert-Steuer beim Grenzübergang erstatten lassen, aber auch dabei fallen Gebühren an
3. Das trifft leider nicht nur für das Probehören sondern auch für einen eventuellen Gewährleistungsfall zu
Hier ein Beispiel:
A20 Paar: Kosten 479 EUR netto. Nur diese bekommt man erstattet
Hinzu kommen 39 Euro für den Hinweg
Zoll und Gebühren und MwSt 82 CHF Hinweg
Rückweg ..mit UPS ab 250 CHF; mit der Post am Schalter 60 CHF plus Zoll Gebühren, MwSt
MwSt kann man zurück bekommen, wenn man einen relativ formlosen Antrag stellt: kostet ca. 39 CHF
Aber man erhält nicht die Gebühren des Hinweges zurück. (Irgendwie auch verständlich, denn der Verwaltungsaufwand ist ja da)
Und dann müsste man eigentlich auch noch mit dem deutschen Zoll reden ...
Selber über die Grenze fahren ist auch denkbar, aber formal klärt das die MwSt/ Zoll Geschichte nicht sauber.
Es gibt Möglichkeit Waren kurzeitig zu importieren und dann wieder zu exportieren. Kostet ca. 100 CHF Gebühren.
UPS macht das erst ab 2000 CHF Warenwert.
Eine Reperatur kann man zolltechnisch deklarieren. Dabei muss man aber aufpassen, dass nicht die
Mehrwert-Steigerung zwischen einem defekten und einen funktionierendem Gerät verzollt wird.
Und dann müssen sich beide Seiten bzw. Transporteure sauber damit auskennen.
Also aus meiner Sicht macht das Probehören nur in der EU Sinn bzw. aufgrund von Zollgrenzen nur in D.
Wenn man dann sicher ist, was man will dann kann Nubert wieder preiswert sein.