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Umbauanleitung Marantz-SR6200 - für Anschluss von 2 ABL's

Fragen und Antworten zu Nubert ATM-Modulen

Umbauanleitung Marantz-SR6200 - für Anschluss von 2 ABL's

Beitragvon rudijopp » Sa 15. Mai 2004, 15:15

[EDIT]

wichtiger HINWEIS bzgl.der "fehlenden" Umbaubilder:
Wegen Serverabschaltung werden die ursprünglich verlinkten Bilder nicht mehr direkt im Thread angezeigt,
aber ihr findet die jeweils passenden Bilder "jetzt NEU" in meiner Dropbox - Umbau-Bildergalerie
(Link) :!:

(einfach zwei Browserfenster öffnen und das Modell aus der Liste auswählen)


Grundsätzliches:
1. Warum MainIn (Endstufen-Eingänge) am AV-Receiver (kurz Amp) ?
2. HINWEISE zu den Umbauten !
3. Was benötigt man(n) für einen Umbau ?
4. nützliche Tipps für den ABL/ATM-Einsatz an "selbst aufgetrennten" Verstärkern

All das wird hier beantwortet -> :text-link: <-


[EDIT-ENDE]



Moin Fans & Freunde der Nubi-Boxen
und all ihr Heimkino-Enthusiasten
:D

mit Freude kann der Rudi euch wieder eine Umbauanleitung für einen Heimkino-Receiver zur Verfügung stellen. Ziel war "wie immer" die vollwertige Einbindung des/der ABL-Module, um diese für JEDE Quelle zu nutzen. Allerdings sollen bei dem Marantz SR6200 zwei ABL-Module angeschlossen werden. Eines für die Front-LS und eines für die Rear-LS. So hatte es sich Peter alias "bibolino" jedenfalls vorgestellt, dem ich den Gefallen tat und diesen für ihn modifizierte. Vielen Dank an Ihn, denn dadurch ist das hier ja erst möglich geworden und gibt Einigen von Euch die Möglichkeit, es selbst umzusetzen.

Weitere Umbauanleitungen -> Siehe unten !!!

Der Marantz SR6200 ist von Haus aus ein grundsolides Gerät (ich beurteile hier nur die Mechanik und den elektr.Aufbau) in klarer Modulbauweise. Die Service-Manual (SM = Schaltplan) war daher nicht erforderlich, denn ein Blick ins Innere genügte, um die "Trennstellen" zu erkennen.

Ab hier: die pure Anleitung. Viel Spass beim Lesen und Erfolg beim Umsetzen.


Umbauanleitung für den Marantz SR6200 Receiver (und aufbauähnliche Modelle)
------------------------------------------------------------------------------------------


Achtung ! Diese Anleitung ist von einem Hobby-Elektroniker und ist NUR für versierte "Lötis" geeignet ! Wer es sich nicht zutraut -> Finger weg ! Schadensersatzansprüche werden grundsätzlich ausgeschlossen ! Wer den Umbau vornimmt, tut das auf eigene Gefahr !

Ziel: Endstufen-Eingänge (MainIn) für die Anschlussmöglichkeit der externen NUBERT ABL-Module (aktive Bass Linearisierung) und damit abgrundtiefen Bässen für die entsprechenden Nubert Front- & Rearlautsprecher (L+R) bei ALLEN Signalquellen (digital u. analog) des Verstärkers. Der SR6200 verfügt bereits über 6.1-PreOut (Vorverstärker-Ausgänge) die genutz werden können.
Auch der SR6200 hat (so wünscht man sich das) sechs gut zugängliche Signalleitungen zwischen der Vor- und Endstufenschaltung, die problemlos "auftrennbar" sind.

...und nun geht's los:
Gehäuseschrauben (jeweils drei an den Seiten und drei hinten/oben) entfernen und den Gehäusedeckel abnehmen.


Bild

Das Kabelbündel zwischen der Pre.Amp.-Platine (zweite von links) und der 6-Channel-Power-Amp.-Platine (mittiger Anschluss) ist unübersehbar.

Bild

Da der SR6200 bereits PreOuts hat, brauchen nur die vier oberen Leitungen Front L + R und Surround L + R von der PreOut-Platine abgetrennt zu werden, um diese dann direkt an vier neu gesetzte Main-In-Chinchbuchsen anzulöten. Die Kabelenden bestehen immer aus dem weissen Signalleiter (L,R,SL,SR) und dem schwarzen Masseanschluss (G). Das Abtrennen machen wir aber erst später "Step by Step".

Bild

Jetzt wird erst einmal die Rückwand komplett ausgebaut, denn die 13mm-Bohrungen erfordern die Präzision eines Bohrständers. Wenn nicht verfügbar, dann doch wenigstens ein Holzbrett und Jemand der festhält. Diesmal hab ich die Schrauben in der Rückwand nicht gezählt, aber um die 30 waren es allemal. Zum Glück hab ich dafür einen Akku-Schraubendreher.

Bild

Die verwendeten Buchsen sind wie immer von http://www.reichelt.de Modell CBGIRT und CBGISW:

Bild / Bild

Nachdem die Bohrungen präzise angezeichnet, mit dem Körner vorgestanzt, mit einem 5mm Bohrer vorgebohrt und dann letztendlich mit dem 13mm-Bohrer auf Nennmaß gebracht wurden, sieht das Ganze mit eingesetzten Buchsen dann so aus:

Bild

Die oberen beiden Buchsen werden die Front L+R Main-In und die Unteren? Na ihr habt es sicherlich schon erraten... ...die Rear L+R Main-In. Links davon sind in der gleichen Anordnung die PreOuts zu erkennen.
Um die noch folgenden Lötarbeiten im Geräteinneren nicht zu erschweren, werden bereits jetzt vier ca.18cm lange Koax-Kabel (nicht 75Ohm / werden später gekürzt) aus dem Audio-Bereich angelötet. Beachten: Abschirmung der Kabel (Masse) aussen an die Buchsen - Innenleiter an den inneren Lötstift! Der Einsatz von Schrumpfschläuchen (mindestens für die Signalleiter) ist Pflicht:


Bild

Die Rückwand wird jetzt wieder rangesetzt und reichlich verschraubt (jetzt weiss ich es wieder, es sind 38Stk):
Bild

Anschliessend werden "Step by Step" (von oben angefangen Front-L, Front-R, Surround-L, Surround-R) die Signalleitungen vom Lötsockel der PreOut-Platine abgetrennt...

Bild

...um diese dann mit dem jeweils zugehörigen Koax-Kabel der Cinch-Buchsen zu verlöten. Babei werden immer der weisse Signalleiter mit dem Innenleiter des Koaxkabels und der schwarze Masseanschluss mit der Schirmung des Koaxkabels verbunden!

Bild

Peinlichste Obacht, Vermeidung von Kurzschlüssen und die Verwendung von Schrumpfschlauch ist auch hier oberstes Gebot.
Die elektrischen Arbeiten sind damit beendet. Der Marantz SR6200 kann wieder mit seinem Gehäusedeckel versehen werden. Am Ende sollte selbstverständlich kein Schräubchen übrig bleiben!

Der abschließende Funktionstest war erwartungsgemäß erfolgreich, beschränkte sich aber nur darauf, ob Signal bei den LS ankommt. Dazu wurden zwei LS an die Frontanschlüsse geklemmt und analoges Signal bei CD-In eingespeist. Zwischen den PreOut's und den Main-In's waren natürlich Cinch-Kabelbrücken. Diese sind auch zwingend erforderlich, sonst schaltet sich der Marantz gleich wieder aus!
Peter alias "bibolino" wird vorerst ein ABL zwischen Front-PreOut und neuem Front-Main-In schalten und bei den Surrountkanälen die Brücke einsetzen, denn die "neuen Nubi's + ABL" für hinten werden erst folgen.
Wichtig ist ein neuer Pegelabgleich mit Hilfe des Receiver-Menüs!

Vom logischen Standpunkt aus kann man jeden Verstärker entsprechend modifizieren. Man muss nur an die Schaltpläne kommen, oder den Signalweg selbst verfolgen. Zweites kann aber manchmal recht zeitraubend werden. Letztendlich hat jeder Verstärker Vor- und Endstufen-Schaltungen. Dazwischen muss die Trennstelle gesetzt werden.

Nun wünsch ich euch viel Spaß beim Umbau und noch mehr mit dem dann klasse einsetzbaren Nubert-ABL-Modul.


Abschließender Hinweis: Ich rate grundsätzlich davon ab, Geräte mit Herstellergarantie selbst umzubauen. Es verfallen damit jegliche Garantieleistungen. Geht zu einer Fachwerkstatt, damit euch diese erhalten bleiben. Eigene Eingriffe sind auch immer auf eigene Gefahr! Allerdings hat die Erfahrung gezeigt, das solche Umbauten von den Fachwerkstätten meist abgelehnt werden, weil die Geräte dann ja "theoretisch" ihre CE-Zulassung verlieren.


[b]Nachfolgend nützliche Tipps und wichtige Hinweise "by Rudi" für den ABL/ATM-Einsatz an "selbst aufgetrennten" Verstärkern:


1. PreOut (vorhandene oder neue) -> neue MainIn:
Es ist zwingend erforderlich eine Cinch-Kabelverbindung zwischen dem jeweiligen PreOut und neuen MainIn herzustellen, bzw. das ABL/ATM dort einzuschleifen, bevor der Verstärker/Receiver in Betrieb genommen wird ! Während des Betriebes sollte diese Verbindung nicht getrennt und insbesondere das ABL nicht ausgeschaltet werden !

2. ABL/ATM-Netzteil (gilt natürlich auch für mehrere):
a) Es ist zu empfehlen das Netzteil des ABL/ATM an die geschaltete Netzdose des Receivers anzuschließen (sofern vorhanden). Damit ist das Netzteil des Moduls immer gleichzeitig mit Spannung versorgt, wenn es der Verstärker auch ist und umgekehrt genauso. Bei dieser Netzteil-Anschlussvariante und Verwendung des ATM, sollte der Power-Schalter auf der Rückseite des ATM von AUTO auf ON gestellt werden (beim ABL bleibt er für immer auf "I", also AN) !

b) Ist keine geschaltete Netzdose am Amp vorhanden, ist es gerade beim ABL sinnvoll, das Netzteil an eine Master/Slave-Steckdosenleiste mit anzuschließen, bei der der Verstärker das Master-Gerät ist (max.Belastbarkeit der Master-Dose beachten), oder eine einfache Steckdosenleiste mit Hauptschalter zu verwenden. Dadurch ist - wie in Punkt 2.a) - automatisch gewährleistet, dass das ABL Versorgungsspannung erhält, wenn der Verstärker in Betrieb genommen wird.

3. ATM zwischen PreOut und MainIn:
Beim ATM kann man prinzipiell immer genauso verfahren wie unter Punkt 2 - man muss es aber nicht, denn es kann auch problemlos die Auto-Power-Schaltung des ATM genutzt werden. Das Netzteil ist dabei an eine beliebige Steckdose unter Dauerspannung, aber das ATM schaltet sich nur mit ein, wenn auch Signal anliegt und auch automatisch wieder aus (zeitverzögert). Für diese Variante ist beim ATM zwingend der Eingang 1 zu verwenden !
Wer ein ATM für den Center-LS verwenden möchte, sollte darauf achten, dass im Mono-Betrieb des ATM und Verwendung der Auto-Power-Schaltung der rechte Kanal des Eingang 1 verwendet wird.

4. Maßnahme gegen Brummstörungen:
Alle Cinch-Signalkabel der ABL/ATM-Module sind von den Netzteilen der ABL/ATM mindestens 10cm fern zu halten, um Störeinstreuungen zu vermeiden !


bis denn dann,
der Rudi :sweat: :sweat: :sweat:
Zuletzt geändert von rudijopp am So 17. Aug 2014, 19:01, insgesamt 19-mal geändert.
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Beitragvon OL-DIE » Sa 15. Mai 2004, 16:30

Hallo Rudi,

vielen Dank für den ausgezeichneten Bericht. Durch die vorzüglichen Bilder und die Beschreibung wird man zum Modifizieren geradezu herausgefordert :wink: .

Die Auftrennung von Vor- und Endverstärker habe ich in den 70ern auch schon mal an meinem damaligen Stereo-Receiver Yamaha CR-600 durchgeführt. Der hatte zwar schon Pre-Outs und Main-Ins, aber nach der Klangregelstufe und vor dem Endverstärker. Und damals wollte ich einen selbstgebauten Equalizer (so einen ganz "schicken" mit Schiebereglern) einschleifen. Das Ding war Eigenbau und die OP's haben damals ziemlich gerauscht, deswegen wollte ich diesen Frequenzgangverbieger vor dem Lautstärkesteller einschleifen. Damals noch mit DIN-Buchse. Damit das Rauschen zusammen mit der Lautstärke abgesenkt werden kann und der Equalizer immer mit gleichem Pegel betrieben wird 8) . Habe aber schnell festgestellt, dass so ein Equalizer das Klangbild eher verschlechtert als verbessert, wenige Monate später kam dann der Rückbau...

Na ja, war eine der typischen Irrungen und Wirrungen der 70er :lol: .

Gruß
OL-DIE
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Beitragvon rudijopp » Sa 15. Mai 2004, 16:46

Moin "OL-DIE",

Und damals wollte ich einen selbstgebauten Equalizer (so einen ganz "schicken" mit Schiebereglern) einschleifen. Das Ding war Eigenbau und die OP's haben damals ziemlich gerauscht...
...OP's = integrierte Operationsverstärker ? Ja, das Problem kenn ich. Mein letzter Eigenbau-Verstärker (ich muss die Kiste mal aus dem Schrank im Keller holen und ein Foto machen) wurde von mir auch mit Equalizer versehen, allerdings verwendete ich eine Schaltung mit selektierten Einzeltransistoren. Mein ganzer Stolz war die "dynamische" Rauschunterdrückung, welche gerade bei Cassette sehr von Nöten war und gerade dort auch perfekt ihr Können ausspielte.

bis denn dann,
der Rudi :sweat: :sweat: :sweat:
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Beitragvon OL-DIE » Sa 15. Mai 2004, 19:44

Hallo Rudi,

ja, ich habe damals integrierte Operationsverstärker verwendet. Wenn du die dynamische Rauschunterdrückung erwähnst, fällt mir noch "HighCom" ein, was damals noch nichts mit Kommunikation zu tun hatte, sondern für "High Compression" stand und eine besondere Rauschunterdrückung von Telefunken war...

Na ja, alles Schnee von gestern :wink: .

Gruß
OL-DIE
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Beitragvon rudijopp » So 16. Mai 2004, 21:35

Moin "OL-DIE",

ja das waren noch Zeiten...
Wenn du die dynamische Rauschunterdrückung erwähnst, fällt mir noch "HighCom" ein, was damals noch nichts mit Kommunikation zu tun hatte, sondern für "High Compression" stand und eine besondere Rauschunterdrückung von Telefunken war...
Die von Telefunken kenne ich nicht, liegt wohl an der damaligen Landestrennung :cry: Aber meine nachgebaute war sehr effektiv. Wie der Name schon sagt, war sie "dynamisch", also pegelabhängig. Einmal richtig eingestellt senkte sie die hohen Frequenzen bei leiserwerdendem Musikstück proportional mit ab. In den Pausen (Bei Cassette und Schallplatte wichtig) war die Höhenabsenkung der Schaltung ca.50db, was zu "rauschfreiem Hörvergnügen" führte. Naja, heute hat man diese Sorgen nicht mehr.
Dafür muss man sich mit Amp's rumschlagen ( :wink: ), bei denen erstmal was umgebaut werden muss, damit man das begehrte Nubert-ABL-Modul "richtig" anschliessen kann. Man hat also in jeder Entwicklungsepoche immer was zu tun :D

bis denn dann,
der Rudi :sweat: :sweat: :sweat:
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Beitragvon Koala » So 16. Mai 2004, 22:22

OL-DIE hat geschrieben:...fällt mir noch "HighCom" ein...

Gott, ist das lange her... "damals" hatten die Eltern eines Freundes ein Saba-Tapedeck mit HighCom-NR und ich fand die Effizienz unheimlich spannend, dagegen waren die Dolby-NRs wesentlich ineffizienter. Aber Telefunken hat es ja geschafft so gut wie alles in den Sand zu setzen... :roll:

greetings, Keita
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Koala

Beitragvon OL-DIE » So 16. Mai 2004, 22:28

rudijopp hat geschrieben:... Man hat also in jeder Entwicklungsepoche immer was zu tun :D

Hallo Rudi,

genau das ist ja das Schöne: Es gibt immer etwas abzuändern, einzustellen, umzustellen, auf Ständer zu stellen...
Neudeutsch nennt man ja das "Upgraden oder Updaten...".

Um Oscar Wilde mal neuzeitlich zu zitieren:
"HiFi ist der Typus des vollkommenen Genusses. Er ist köstlich und lässt uns unbefriedigt... 8) "

Gruß
OL-DIE
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Beitragvon rudijopp » Di 18. Mai 2004, 09:07

und wieder... Moin,

@OL-DIE
Es gibt immer etwas abzuändern
...GENAU. Wie bei meinem Onkyo701er (Signatur), denn den werde ich auch noch genauso wie den Marantz6200er mit Main-In's "beglücken". Momentan ist das ABL zwar zwischen 701er und Denon3200, aber der 701er soll die Aufgabe alleine übernehmen. Die Denon hatte ich ursprünglich als "Verstärkung" für den OnkyoTX-DS575, welcher es auch nötig hatte. Der 701er aber nicht und die Denon-Endstufe wird wieder verkauft. Jedenfalls mach ich den Umbau erstmal - teste - und dann seh'n wir weiter :roll:

bis denn dann,
der Rudi :sweat: :sweat: :sweat:
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Beitragvon WeSiSteMa » Di 18. Mai 2004, 10:06

Hi.

Auch wenn ich weder einen Marantz besitze, noch jemals sowas selber durchführen würde, machen solche Threads einfach Spass :!:
Super Anleitung, Super Bericht.

Werner.
Yamaha RX-V2095RDS
ROTEL RB 1070 für die Front-LS
Front: B&W 803d
Rear: NuBox 360
Meine Ansichten zum Thema HiFi: http://www.wesistema.de/html/hifi.html
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WeSiSteMa

Beitragvon rudijopp » Di 18. Mai 2004, 20:52

Moin Moin,

@WeSiSteMa
Super Anleitung, Super Bericht
Danke.
Willst du mehr?
Guckst du hier http://www.nuforum.de/nuforum/ftopic5405-0-asc-0.html
...vielleicht kann ich dich da zum "Selfmade" inspirieren :?:

bis denn dann,
der Rudi :sweat: :sweat: :sweat:
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