Rumpelstiefel hat geschrieben: Mi 25. Mai 2022, 00:04
Beide Versionen haben einen sehr unterschiedlichen Charakter und damit ist das für mich eine Neuinterpretation und auch nicht unnötig. Man muss es sich ja nicht anhören, es sei denn irgendein Vogel hat es in diesem Thread gepostet
Wir haben wohl unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff "Neuinterpretation" (und es geht mir nicht darum, dass meine Auffassung da die richtige ist, sondern darum, dass nachvollziehbar wird, wo für mich der Unterschied liegt)
Einen Titel 1:1 nachzuspielen, nur mit mehr Gitarre ist für mich keine Neuinterpretation.
Eine Neuinterpretation ist für mich das vorangegangene "Cantaloop" vom Original "Cantaloup Island" - allerdings zugegebenermaßen auf die Spitze getrieben.
Rumpelstiefel hat geschrieben: Mi 25. Mai 2022, 00:04
Man muss es sich ja nicht anhören, es sei denn irgendein Vogel hat es in diesem Thread gepostet
Doch - das ist doch der Sinn dieses Threads.
Aber man man muss halt damit rechnen, dass es demjenigen, der es bewertet nicht gefällt.
Und das ist ja auch absolut in Ordnung.
Und ich finde den eigentlichen Reiz dieses Fadens, dass man eben Dinge zu hören bekommt, die man ggf. sonst nicht entdeckt hätte.
Und vevor es verloren geht wiederhole ich den nächsten Titel nochmal:
Stichwort lärmiger Sound:
Hier kracht es jetzt gehörig - ich nenne das Hochleistungsmusik: schneller, höher weiter.
Eine Selbstdarstellung von 4 Ausnahmeinstrumentalisten.
Besonders hervorheben möchte ich den Drummer, Mike Mangini, die diesen unglaublichen Parforceritt mit einer Mühelosigkeit absolviert, die mir allergrößte Hochachtung abverlangt.
Meine Lieblingsstelle ist die Sequenz mit dem Schifferklavier bei 2:30
Auf die Plätze, fertig los, anschnallen: